ZVK Thüringen

Deutscher Verband für Physiotherapie (ZVK)

Landesverband Thüringen e.V.

News

Freitag, 19 März 2021

Verhandlungen mit den Krankenkassen erneut vertagt, weiterhin keine Einigung

Die Verhandlungen der maßgeblichen Verbände IFK, PHYSIO-DEUTSCHLAND, VDB-Physiotherapieverband und Verband Physikalische Therapie (VPT) mit dem GKV-Spitzenverband gingen am 18. März 2021 in die nächste Runde.

Die Verbände sind mit mehreren Kompromissvorschlägen auf die Kassen zugegangen. Ein Gegenangebot der Kassen steht jedoch weiter aus, sodass im Ergebnis ein neuer Verhandlungstermin in der nächsten Woche vereinbart werden musste. Wir werden uns weiterhin mit aller Kraft für eine angemessene Vergütung und eine gute Patientenversorgung einsetzen. Allerdings wird der Unmut unter den beteiligten Verbänden und der gesamten Branche weiter wachsen, wenn es nicht bald zu einer Lösung kommt.

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Freitag, 19 März 2021

Gemeinsamer Bundesausschuss erweitert Diagnoseliste zum langfristigen Heilmittelbedarf

In seiner heutigen Sitzung hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Diagnoseliste für den langfristigen Heilmittelbedarf um sieben Diagnosen erweitert.

 

In der Diagnoseliste für einen solchen Bedarf (Anlage 2 der Heilmittel-Richtlinie) kommen durch den aktuellen Beschluss nun folgende Krankheitsbilder hinzu:

  •  Guillain-Barré-Syndrom (Erkrankung des peripheren Nervensystems)
  •  Normaldruckhydrozephalus (Störung der Hirn-, Rückenmark- und Nervenfunktion)
  •  blutungsbedingte Gelenkschäden (Arthropathia haemophilica)
  •  Ehlers-Danlos-Syndrom (Erkrankungen des Bindegewebes)
  •  Glasknochenkrankheit (Osteogenesis imperfecta)
  •  angeborene Fehlbildungssyndrome vorwiegend an den Extremitäten
  •  schwere Verbrennungen oder Verätzungen

Dieser Änderungsbeschluss tritt voraussichtlich zum 01. Juli 2021 in Kraft.

Die komplette Pressemitteilung finden Interessierte hier.

Freitag, 19 März 2021

Gemeinsamer Bundesausschuss verlängert Corona-Sonderregelungen bis Ende September 2021

In seiner heutigen Sitzung hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die bestehenden Corona-Sonderregelungen bis zum 30. September 2021 verlängert. Der neue Beschluss tritt am 01. April 2021 in Kraft. Damit bestehen die Corona-Sonderregelungen nahtlos weiter. Die Sonderregeln betreffen die Möglichkeit der Videobehandlung, Verordnungen nach telefonischer Anamnese sowie verschiedene Erleichterungen bei Verordnungsvorgaben.

 

Hier die verlängerten Sonderregeln, die Physiotherapiepraxen betreffen, im Überblick:

  •   Videobehandlung

Eine Behandlung kann weiterhin auch per Video stattfinden, wenn dies aus therapeutischer Sicht möglich und die Patientin oder der Patient damit einverstanden ist. Diese Regelung gilt für eine Vielzahl von Heilmitteln, die von Vertrags(zahn)ärztinnen und -ärzten verordnet werden können.

  •  Verordnungen nach telefonischer Anamnese

Folgeverordnungen für Heilmittel dürfen weiterhin auch nach telefonischer Anamnese ausgestellt werden. Voraussetzung ist, dass bereits zuvor aufgrund derselben Erkrankung eine unmittelbare persönliche Untersuchung durch die Ärztin oder den Arzt erfolgt ist. Die Verordnung kann dann postalisch an die Versicherte oder den Versicherten übermittelt werden.

  • Entlassmanagement

 Krankenhausärztinnen und -ärzte können weiterhin im Rahmen des Entlassmanagements für die Dauer von bis zu 14  Tagen Heilmittel verordnen, insbesondere dann, wenn das zusätzliche Aufsuchen einer Arztpraxis vermieden werden soll.

  • Erleichterte Vorgaben für Verordnungen

Heilmittel-Verordnungen bleiben auch dann gültig, wenn es zu einer Behandlungsunterbrechung von mehr als 14 Tagen kommt.

Inkrafttreten und weiterführende Informationen

Der Beschluss tritt nach der Veröffentlichung im Bundesanzeiger am 01. April 2021 in Kraft. Sämtliche vom G-BA beschlossenen befristeten Sonderregelungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie sind unter folgendem Link zu finden: www.g-ba.de/sonderregelungen-corona . Auf der Seite stehen zudem Servicedokumente zu den Corona-Sonderregeln im Bereich der veranlassten Leistungen und zur Feststellung der Arbeitsunfähigkeit zur Verfügung.

Im Rahmen der Corona-Sonderregelungen stehen aktuell noch zwei Entscheidungen aus. Zum einen geht es um die Verlängerung der Hygienepauschale über den 31. März 2021 hinaus. Hierzu erwarten wir in Kürze eine Information aus dem Bundesministerium für Gesundheit.
Zum anderen steht noch aus, ob die Krankenkassen ihre Empfehlungen bezüglich der Korrekturmöglichkeit fehlerhaft ausgestellter Verordnungen über den 31. März 2021 hinaus verlängert. Hierzu erwarten wir eine Rückmeldung vom GKV-Spitzenverband.

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Donnerstag, 18 März 2021

Heilmittel-Richtlinie: Hinweis zur Prüfung des Akutereignisses bei besonderen Verordnungsbedarfen

Ärzte und Ärztinnen haben bei Diagnosen im Sinne des langfristigen Heilmittelbedarfs die Möglichkeit, von den Höchstverordnungsmengen pro Verordnung abzuweichen. Dies gilt für zahlreiche Diagnosen auf einer vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) erstellten Diagnoseliste. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, einen langfristigen Heilmittelbedarf bei nicht gelisteten Diagnosen im Einzelfall durch die Krankenkassen feststellen zu lassen.

Der Unterschied dabei: Bei Verordnungen, deren Diagnosen nicht auf der Liste für den längerfristigen Verordnungsbedarf stehen, ist eine Genehmigung durch die Krankenkasse des Versicherten oder der Versicherten erforderlich, bevor der Arzt abweichend verordnen kann. Über den Antrag auf Anerkennung eines solchen langfristigen Heilmittelbedarfs hat die Krankenkasse innerhalb von vier Wochen zu entscheiden; ansonsten gilt die Genehmigung nach Ablauf der Frist als erteilt. Soweit zur Entscheidung ergänzende Informationen des Antragstellers erforderlich sind, ist der Lauf der Frist bis zum Eingang dieser Informationen unterbrochen.

Zusätzlich kann der Arzt oder die Ärztin bei Diagnosen des sogenannten besonderen Verordnungsbedarfs von den Höchstverordnungsmengen pro Verordnung abweichen. Dabei ist zu beachten, dass die Anerkennung eines besonderen Verordnungsbedarfes von bestimmten Voraussetzungen, wie zum Beispiel das Alter des Patienten, abhängig sein kann. In diesem Zusammenhang erreichen uns zunehmend Nachfragen, ob bei Diagnosen des besonderen Verordnungsbedarfes auch die 6-Monatsfrist mit Blick auf das Akutereignis durch die Physiotherapiepraxis zu prüfen sei. Hier ist die Antwort eindeutig: Nein, eine Prüfung durch die Praxis ist nicht erforderlich.

 Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link: https://www.physio-deutschland.de

Mittwoch, 17 März 2021

Evidence goes Practice: Neuer Flyer "Multiple Sklerose" ab sofort bestellbar!

Die Arbeit der Physiotherapie mit Patientinnen und Patienten mit Multipler Sklerose (MS) bezieht sich auf die symptombezogene Behandlung. In dem neuen Flyer unserer Serie „Evidence goes Practise“ (EgP) fassen wir aktuelle Empfehlungen zur Physiotherapie bei MS zusammen.

                            

Physiotherapeutische Behandlungsempfehlungen in Leitlinien verankert

Die aktuelle S2k Leitlinie Diagnose und Therapie der Multiplen Sklerose, Neuromyelitis Optica Spektrum und MOG-IgG-assoziierte Erkrankungen der Deutschen Gesellschaft für Neurologie e.V. (DGN) hat in einer multiprofessionellen Arbeitsgruppe mit einer Vielzahl an der Behandlung beteiligten Berufsgruppen die aktuelle Evidenz zusammengetragen. Darüber hinaus fließen die Inhalte der S2e Leitlinie Bewegungstherapie zur Verbesserung der Mobilität von Patienten mit Multipler Sklerose der Deutschen Gesellschaft für Neurorehabilitation e.V. (DGNR) in Zusammenarbeit mit PHYSIO-DEUTSCHLAND in diesen EgP-Flyer ein, da sie einen wichtigen Teil der physiotherapeutischen Behandlungen im Bereich der Mobilität mit abdeckt.

Sind Sie neugierig geworden? In unserer Materialbestellung erkennen Sie die "Evidence goes Practice"-Flyer an dem roten Symbol. Schauen Sie doch gleich einmal rein und sichern Sie sich Ihr persönliches Exemplar in unserer Materialbestellung. Neben dem aktuellen Flyer gibt es dort EgP-Flyer zu den Themen Asthma, Nicht-spezifischer Kreuzschmerz, Schlaganfall und Onkologie.

Über "Evidence goes Practice"

Mit "Evidence goes Practice" (EgP) übersetzt PHYSIO-DEUTSCHLAND die Handlungsempfehlungen medizinischer Leitlinien in die physiotherapeutische Praxis. Alle Behandlungsvorschläge sind auf einer perforierten Seite des Flyers zusammengefasst und können einfach herausgetrennt und mitgenommen werden. Ideal für Praxisalltag, Studium, Ausbildung oder die klinischen Praktika.

Der Info-Flyer Multiple Sklerose ist die fünfte Veröffentlichung der Serie EgP in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Physiotherapie Wissenschaft (DGPTW). Alle Flyer können über PHYSIO-DEUTSCHLAND kostenlos bestellt werden, selbstverständlich auch als Sammelbestellung für Schulklassen und Studiengänge, die wir mit diesem Projekt besonders unterstützen möchten.

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Dienstag, 16 März 2021

Aktuelle Coronavirus-Testverordnung: Wichtige Informationen für Physiotherapiepraxen

Seit dem 08. März 2021 gilt die aktualisierte Coronavirus-Testverordnung (TestV) der Bundesregierung. Welche Informationen darin speziell für alle Physiotherapiepraxen interessant sind, fassen wir in dieser Meldung zusammen.

Grundsätzlich regelt die aktuelle Testverordnung jeweils Anspruch, Erbringung und Finanzierung von Coronavirus-Schnelltests.

 Schnelltests für Personal in Physiotherapiepraxen

Auf der Grundlage der neuen Testverordnung können Physiotherapiepraxen die Testung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern selbstständig durchführen und die dafür erforderlichen Schnelltests eigenständig beschaffen (§ 4 Abs. 2 Nr. 5 TestV). Speziell geht es hier um die sogenannten Point-of-Care-Schnelltests (PoC-Antigen-Tests), die auf dem Nachweis von Antigenen basieren und wie beim PCR-Test mithilfe eines Abstrichs aus dem Nasen- oder Mund-Rachen-Raum angewendet werden.

Nach § 6 Abs. 3 Satz 2 TestV "Leistungserbringung" wird die Zahl der möglichen Tests in Physiotherapiepraxen geregelt. Dort heißt es: Pro Mitarbeiterin beziehungsweise Mitarbeiter einer Praxis können bis zu zehn Tests pro Monat und Mitarbeitenden in eigener Verantwortung und Beschaffung erfolgen.

Abrechnung der Schnelltests erfolgt über die Kassenärztliche Vereinigung

Die Anschaffung von PoC-Antigen-Tests für die Testung von Mitarbeitenden in Physiotherapiepraxen können Praxisinhaberinnen und Praxisinhaber gegenüber der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) abrechnen. Bis zum 31. März 2021 erstattet die KV den Beschaffungspreis von bis zu 9 Euro Sachkosten pro PoC-Antigentest.

Ab dem 01. April 2021 sinkt die Erstattung der Beschaffungskosten von höchstens 9 auf bis zu 6 Euro pro zugelassenem Schnelltest. Auf der Internetseite des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte gibt es eine aktuelle Liste von zugelassenen Tests zur Eigenanwendung, so wie sie die Testverordnung vorsieht – hier der Link zur Serviceseite.

Um die Leistungen mit der KV abrechnen zu können, ist für Physiotherapiepraxen als Nicht-KV-Mitglieder eine vorherige Registrierung erforderlich. Die Details dazu müssen von der KV noch festgelegt werden. Aktuell erarbeitet die KV außerdem ein entsprechendes Formular zur Abrechnung dieser Leistungen in den Physiotherapiepraxen. Laut Testverordnung muss dieses bis spätestens 22. März 2021 verfügbar sein. Wir halten alle Praxisinhaberinnen und Praxisinhaber weiter auf dem Laufenden.

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Montag, 15 März 2021

GKV-Spitzenverband aktualisiert das Formular "Erfolgloser Einzug der Zuzahlung"

Am 23. Februar 2021 hat der GKV-Spitzenverband ein aktualisiertes Formular "Erfolgloser Einzug der Zuzahlung gemäß § 43c Abs. 1 SGB V" auf seiner Homepage online gestellt. Bei Korrekturverfahren ist dieses angepasste Formular nun verbindlich anzuwenden.

Paragraph 43c Abs. 1 des Sozialgesetzbuches V regelt, dass Praxisinhaberinnen und Praxisinhaber Zuzahlungen von Versicherten einziehen müssen. Zahlt der Versicherte trotz einer gesonderten schriftlichen Aufforderung durch die Praxis nicht, muss die Krankenkasse der beziehungsweise des Versicherten aktiv werden und die Zuzahlung selbst einziehen. Damit eine Praxis den Betrag der Zuzahlung mit der Krankenkasse verrechnen kann, ist laut GKV-Spitzenverband der neue Vordruck zu verwenden.

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Montag, 15 März 2021

Corona Update - Änderungen ab 15.03.2021

Die komplette Dritte Thüringer Verordnung über außerordentliche Sondermaßnahmen zur Eindämmung einer sprunghaften Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 vom 12.03.2021 finden Sie hier   Sonderverordnung

 

Hier die entsprechenden Paragraphen:

 

§ 6 Veranstaltungen, Zusammenkünfte, Einrichtungen und -angebote

(1) Veranstaltungen und Zusammenkünfte insbesondere nach § 7 2. ThürSARS-CoV-2-IfS-GrundVO sind untersagt. § 3 bleibt unberührt.

(2) Die folgenden Einrichtungen, Dienstleistungen und Angebote sind für den Publikumsverkehr zu schließen und geschlossen zu halten

  • Schwimm-, Freizeit- und Erlebnisbäder sowie Thermen mit Ausnahme medizinisch notwendiger Angebote der Rehabilitation und mit Ausnahme des Schwimmunterrichts nach § 11 Abs. 2 Nr. 2 sowie des Trainings- und Wettkampfbetriebs nach § 11 Abs. 2 Nr. 3 und 4
  • Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen mit Ausnahme medizinisch notwendiger Angebote der Rehabilitation

 

§ 8 Geschäfte und Dienstleistungen

(1) Körpernahe Dienstleistungen, wie solche in Friseurbetrieben, Nagel-, Kosmetik-, Tätowier-, Piercing- und Massagestudios, sowie der Betrieb von Solarien und deren Inanspruchnahme sind zulässig, soweit die verantwortliche Person des Betriebs nach § 5 Abs. 2 2. ThürSARS-CoV-2-IfS-GrundVO ein angepasstes Infektionsschutzkonzept erstellt, vorhält und auf Verlangen der nach § 2 Abs. 3 ThürIfSGZustVO zuständigen Behörde vorlegt. Für die Inanspruchnahme der in Satz 1 genannten Dienstleistungen und Angebote sollen Kunden ein negatives Ergebnis einer nach § 9d Abs. 1 bis 3 entsprechenden Testung auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 oder eine entsprechende Bescheinigung nach § 9d Abs. 4 vorweisen, sofern eine qualifizierte Gesichtsmaske nicht oder nicht durchgängig getragen werden kann. Die Kontaktnachverfolgung ist jeweils zu gewährleisten; § 3 Abs. 4 2. ThürSARS-CoV-2-IfS-GrundVO findet Anwendung.

 

§ 11 Freizeitsport, organisierter Sportbetrieb, Leistung- und Profisport

(1) Der Freizeitsport und der organisierte Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und nicht öffentlichen Sportanlagen sowie unter freiem Himmel außerhalb von Sportanlagen sind untersagt.

Montag, 15 März 2021

Vergütungsverhandlungen dauern an

Die Verhandlung der maßgeblichen Verbände IFK, PHYSIO-DEUTSCHLAND, VDB-Physiotherapieverband und Verband Physikalische Therapie (VPT) mit dem GKV-Spitzenverband zum Schwerpunkthema Vergütung endete vor wenigen Minuten.

Der Termin fand im Rahmen der Vereinbarungen zum bundeseinheitlichen Rahmenvertrages statt. Wie vom Schiedsgericht am 26. Februar 2021 aufgetragen, tauschten die Verhandlungspartner die Parameter der Preisfindung aus. Die nächste Verhandlung findet am 18. März 2021 statt.

 

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Freitag, 05 März 2021

Nächstes Online-Berufseinsteigerforum schon am 12. April 2021 – jetzt schnell anmelden!

Alle guten Dinge sind drei: Am 12. April 2021 von 14 bis circa 17:15 Uhr findet das dritte Online-Berufseinsteigerforum von PHYSIO-DEUTSCHLAND statt. Rund 600 Teilenehmerinnen und Teilnehmer haben die ersten beiden Online-Veranstaltungen genutzt, um wichtige Infos zum Berufseinstieg zu erhalten. Jetzt anmelden und kostenlos beim dritten Online-Berufseinsteigerforum dabei sein!

 

Hier der Link zur Meldung mit allen Informationen: https://www.physio-deutschland.de

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